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Wenn du mit ihr sprichst, dann gibt es keine überflüssigen Nettigkeiten.
Dann verzichtet ihr auf Smalltalk, denn sie ist bekennend obszön.

Derbe Worte, knallharte Kommandos, zotige vulgäre Sprüche – damit kennt sie sich aus.

Sie will keine Lady sein, sondern die Frau fürs Direkte, fürs Pornokino im Kopf, schmutzig und unverschämt.

Sie steht auf Kerle, die ihr Schweinereien ins Ohr flüstern und manchmal schreit sie ihre Lust auch laut heraus.

Als Frau erwartet eigentlich niemand das von ihr, was sie immer wieder mal tut.
Sie zeigt den Kerlen mit Gesten und aufreizenden Bewegungen, sowie eindeutigen Blicken auf ihr bestes Stück, was sie von Anständig sein und sittlichem Benehmen hält.

Wo andere rot werden, wird sie feucht.

Sie ist die, die sich die Jungs klarmacht. Und wenn du sie darüber reden hörst, wirst du verstehen, warum man sie die geile Oszöne nennt, obwohl sie auch die geile Schöne ist. Sie versteckt ihre Reize nicht, sondern präsentiert sie regelrecht. Sie schildert dir ganz bildhaft, welche Besonderheiten ihren Intimbereich schmücken und welche Griffe sie am liebsten hat. Während sie mit dir redet, kannst du hören, wie sie sich unverschämt genüsslich auf dem Sofa räkelt und das Geräusch verrät dir, dass sie nackt ist. Sie tut es einfach.


Du hast einen ganz anderen erotischen Wunsch?

Dann schreibe einfach statt Obszöne was immer Dich anmacht!


Du magst also auch so richtig derbe, versaute, schweinische Gespräche?
Ich jedenfalls steh auf dreckig und bin überhaupt nicht stubenrein.
Sag mir auf ganz ordinäre Weise, wo du deinen harten Schwanz bei mir reinstecken willst und welches meiner vielen verfügbaren Löcher du mal ausschlecken willst, dann werde ich schon davon feucht.


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